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"Musterkreis" für die Wahlbeteiligung
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Die Wahlbeteiligung im Kreis wird als Zwischenbilanz an das Land gemeldet. Foto: Kreis Gütersloh
Der Kreis Gütersloh ist am Wahlsonntag erneut „Musterkreis“ für die Wahlbeteiligung. Als einziger Kreis in Westfalen-Lippe wird der Kreis Gütersloh bereits tagsüber eine Zwischenbilanz der Wahlbeteiligung ermitteln und an das für Wahlen zuständige Ministerium des Innern NRW in Düsseldorf melden, damit anschließend die überregionalen Medien diesen Zwischenstand verbreiten können. Alle anderen „Musterkreise und -großstädte“ befinden sich in den rheinischen Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln. Schon bei früheren Wahlen hatte das Ministerium zu diesem Zweck auf die Gütersloher Kreisverwaltung zurückgegriffen. Um die Wahlbeteiligung festzustellen, müssen sämtliche Wahllokale im Kreisgebiet um 14:00 Uhr die Zahl der Wähler ermitteln und weitermelden. Ferner werden auch die eingegangenen Wahlbriefe aus der Briefwahl mitgezählt; natürlich ungeöffnet, denn die darin enthaltenen Stimmzettel dürfen, wie die in den Wahllokalen, erst ab 18:00 Uhr ausgezählt werden.